
Schon heute ist absehbar: In Sachen Gesundheit kommen bald sehr hohe Kosten auf uns zu. Künftige Rentner werden diese finanzielle Belastung kaum tragen können. Denn das Niveau der gesetzlichen Altersrenten wird weiter sinken.
Die Prognosen von Experten belegen: In Sachen Gesundheit kommen hohe Kosten auf uns zu. Bis 2050 müssen Sie mit einem deutlichen Anstieg der Beiträge zur Krankenversicherung rechnen. Und Sie bleiben auch als Rentner beitragspflichtig! Und was viele häufig vergessen oder gar nicht wissen ist, dass auch Rentner auf ihre Altersbezüge Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zahlen müssen. Im Ruhestand werden bei der Ermittlung der gesetzlichen Beiträge zudem auch Nebeneinkünfte wie Betriebsrenten herangezogen. Freiwillig Versicherte zahlen sogar auf Einnahmen aus Lebensversicherungen und Vermietung. Dabei fällt das Einkommen im Alter in der Regel ohnehin schon geringer als noch im Erwerbsleben aus.
Ein kleiner Blick in die Zukunft
Machen Sie sich auf steigende Gesundheitskosten gefasst. Mit fortschreitendem Alter muss jeder Mensch damit rechnen, mehr in seine Gesundheit investieren zu müssen. Für die Zukunft gilt dies mehr denn je. Denn während die Beiträge für private und gesetzliche Krankenversicherungen in den kommenden Jahren voraussichtlich deutlich steigen, deutet alles darauf hin, dass die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen weiter gekürzt werden. Als Versicherter müssen Sie daher später für zahlreiche Kosten, die bis dahin Ihre Krankenkasse getragen hat, selbst aufkommen.
Erfreulicherweise steigt die Lebenserwartung der Menschen seit Jahren. Diese positive Entwicklung bringt jedoch auch wirtschaftlich problematische Aspekte mit sich: Denn die medizinisch-technische Betreuung der vielen älteren, teils chronisch kranken Patienten wird immer kostspieliger. Und gleichzeitig sinkt der Anteil der finanzkräftigen, erwerbstätigen Beitragszahler. Da die gesetzliche Krankenversicherung jedoch – genau wie die gesetzliche Rentenversicherung – als Umlagesystem aufgebaut ist, müssen die jungen Arbeitnehmer die Krankheitskosten der älteren Versicherten finanzieren: Der demografische Wandel bringt folglich das gesamte System in Schieflage. Und auch in den privaten Krankenversicherungen sind höhere Aufwendungen notwendig, um die gleichen Leistungen wie bisher zu erhalten.
Die Zukunft wird teurer. In Relation zur jetzigen Einkunftssituation müssen zukünftige Rentner aller Voraussicht nach einen deutlich höheren Anteil ihrer Einkünfte für die Bezahlung der Gesundheitskosten ausgeben.
Dies resultiert einerseits aus der zu erwartenden Inflation. Zum anderen steigt im Ruhestand die Anfälligkeit für Krankheiten und Verletzungen deutlich. Dies zieht erhöhte zusätzliche Gesundheitskosten im Rentenalter bei dann jedoch geringeren Einkünften nach sich. Nicht zuletzt wird die demografische Entwicklung für einen weiteren Anstieg der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung sorgen. Es stellt sich also die Frage: Wie kann man sich den Gesundheitsstandard von heute morgen noch leisten?
Richten Sie ein Gesundheitskonto ein
Als Vorsorge im Hinblick auf die auch in Zukunft steigenden Gesundheitskosten hat die Stuttgarter mit dem Gesundheitskonto ein Konzept entwickelt, das Gesundheit auch in Zukunft noch bezahlbar macht. Und zwar unabhängig davon, ob jemand gesetzlich oder privat versichert ist.
So einfach können Sie sich absichern
Während des Erwerbslebens wird das individuelle Gesundheitskonto nach und nach mit Sparbeiträgen aufgefüllt. Zusätzlich wird das so angesparte Kapital durch die hohen Renditen der Stuttgarter vermehrt.
Lassen Sie sich bei den Beitragszahlungen entlasten
Mit dem Stuttgarter Gesundheitskonto zahlen Pensionäre bzw. Rentner ihre Krankenversicherung nicht mehr komplett allein mit ihren Altersbezügen, sie ziehen vielmehr die monatlich lebenslang ausgezahlten Leistungen aus dem Gesundheitskonto mit heran. Denn das angesparte Kapital und die hohen Renditen der Stuttgarter sorgen dafür, dass die Krankenversicherungsbeiträge im Alter gedeckt oder zumindest erheblich gesenkt werden können. Zudem haben Sie die Option, das Gesundheitskonto vor Beginn der Rente einzusetzen. Beispielsweise für die Finanzierung unvorhersehbarer Gesundheitskosten wie Zahnersatz, OP im Ausland oder sogar kosmetische Operationen. Oder Sie nutzen Ihr Gesundheitskonto für eine rückwirkende Beitragsentlastung zur Krankenversicherung.
Die Vorteile des Stuttgarter Gesundheitskontos im Überblick: